Pro Veranstaltung kann jeweils eine Freikarte pro Person gebucht werden.
Zusätzliche Tickets können in derselben Bestellung mitgebucht werden.
Die Freikarte ist ab einem Monat vor der jeweiligen Vorstellung buchbar. Die Abholung erfolgt unter der Vorlage der Freikarte und des Studentenausweises an der Abendkasse.
Studierende mit gültiger „Freikarte“ können ihre kostenlose Eintrittskarte ganz einfach online buchen.
Und so geht’s:
1. Rufe unseren freiKartE-Webshop auf.
2. Wähle das Stück und den gewünschten Vorstellungstermin aus.
3. Wähle eine Freikarte aus (pro Person ist nur eine Freikarte pro Veranstaltung möglich).
4. Wenn du möchtest, kannst du weitere Tickets in derselben Bestellung hinzubuchen.
5. Schließe die Buchung ab.
Wichtig: Die Freikarte ist ab einem Monat vor der jeweiligen Vorstellung buchbar. Die Abholung erfolgt an der Abendkasse gegen Vorlage der Freikarte und deines Studentenausweises.
Allee Theater
Das Allee Theater beheimatet auf einer Bühne zwei Welten: das Theater für Kinder und die Hamburger Kammeroper.
Das Theater für Kinder wurde 1968 als erstes privates Kindertheater Deutschlands gegründet. Es führt junge und jüngste Menschen ans Medium Musiktheater heran. So zeigt es Adaptionen bekannter Schauspiel- und Opernklassiker für Besucherinnen und Besucher ab 5 Jahren, zusätzlich Musiktheater für alle ab 3 Jahren. Besondere Bedeutung für Hamburg und die angrenzenden Bundesländer gewinnt es nicht zuletzt durch die große Zahl an Schulvorstellungen, die durch vorbereitendes Unterrichtsmaterial begleitet werden. Im Laufe der Jahrzehnte fanden im Theater für Kinder zahlreiche Uraufführungen und deutsche Erstaufführungen statt.
1996 wurde zusätzlich die Hamburger Kammeroper gegründet, die sich schwerpunktmäßig dem Musiktheater des 18. und 19. Jahrhunderts widmet. Häufig stehen selten gespielten Werke bekannter Komponisten auf dem Spielplan, ergänzt um Klassiker der Opernliteratur. Das Konzept der Hamburger Kammeroper ist, Opern greifbarer zu machen, sie verständlicher und dadurch intensiver erlebbar zu machen. Dazu werden alle Stücke am Haus musikalisch bearbeitet und mit einem bis zu siebenköpfigen Instrumental-Ensemble präsentiert. Vorbild für die Gestaltung der Hamburger Kammeroper war das barocke Theater.
Sein besonderes Ambiente verdankt das Theater vor allem dem ganz in Rot und Gold gehaltenen Zuschauerraum mit seinen 200 unterschiedlichen Barockstühlen
