"Rassenkundliche" Praxis in Hamburg in der Zeit des Nationalsozialismus
Gespräch mit Mats Lassen, Doktorand an der Fernuniversität Hagen, Dr. Philipp Kröger, Wissenschaftlicher Mitarbeiter „Geschichte der Gegenwart“ der Universität Siegen und Jana C. Reimer, Kuratorin MARKK.
Im Mai 1928 eröffnete das Hamburger Museum für Völkerkunde die sogenannte „Rassenkundliche Schausammlung”, die zur Anthropologischen Abteilung des Museums gehörte. Das Werkstattgespräch beleuchtet im Hamburger Kontext Geschichte und Wirkung der praktizierten Anthropologie in Museum und Universität vor, während und nach der Zeit des Nationalsozialismus.
Adresse:
MARKK Hamburg
Rothenbaumchaussee 64
20148 Hamburg
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