Kunst unter Kontrolle?
Die bildenden Künste im nationalsozialistischen Hamburg
Die Kunsthistorikerinnen Dr. Silke Reuther und Nereida Gyllensvärd (Universität Hamburg) und die Historikerin Dr. Alina Just (Forschungsstelle für Zeitgeschichte in Hamburg) diskutieren gemeinsam mit Gisela Ewe (Stiftung Hamburger Gedenkstätten, Moderation) über die Rolle der bildenden Künste im nationalsozialistischen Hamburg. Ein Fokus liegt dabei auf den großen Hamburger Kunsteinrichtungen wie dem Museum für Kunst und Gewerbe, der Hamburger Kunsthalle und der Hochschule für bildende Künste, und der Frage, wie diese sich mit dem neuen Regime arrangierten. Weitere Themen sind die umstrittenen Rolle der modernen Kunst oder die Hamburger Beteiligung am nationalsozialistischen Kulturgutraub. Eine Kooperation zwischen der Hochschule für bildende Künste und der Stiftung Hamburger Gedenkstätten und Lernorte.
Adresse:
Hochschule für bildende Künste Hamburg
Lerchenfeld 2
22081 Hamburg
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