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Archäologisches Museum Hamburg 30.01.2020, 18:00 Uhr

Schaufenster der Geschichte

Cool Stuff - Computer-Archäologie

Referent: Prof. Dr. Horst Oberquelle (em.), Fachbereich Informatik an der Universität Hamburg und Leiter des Computer-Museums an der Universität Hamburg

 

Ohne Computer wäre unsere heutige Welt nicht das, was sie ist. Doch wie fing eigentlich alles an? Passend zur aktuellen Ausstellung „hot stuff – Archäologie des Alltags“ lädt das Archäologische Museum Hamburg am Donnerstag, dem 30. Januar 2020 um 18 Uhr zu einem Vortrag ein, der eine unterhaltsame und gleichzeitig informative Reise zu den Wurzeln der Informationstechnologie verspricht. In der Vortragsreihe „Schaufenster der Geschichte“ wird Prof. Dr. Horst Oberquelle (em.) über die Anfangstage des Computer-Zeitalters, die rasante Entwicklung der digitalen Welt sprechen und darüber, was ihn dazu bewegte, ein kleines, aber feines Computer-Museum im Keller der Universität Hamburg einzurichten.

 

Mit einem Blick in die jüngste Vergangenheit lässt das Archäologische Museum Hamburg in der aktuellen Ausstellung „hot stuff – Archäologie des Alltags“ Erinnerungen wach werden und spürt den Geschichten hinter den verschwundenen Dingen des Alltags nach. Gerade in der Computerwelt schein die Halbwertszeit von Technik kürzer denn je zu sein. War der 386er-Rechner wirklich vor 30 Jahren aktuell? Und gespeichert wurde auf Diskette? Was heute noch absoluter hot stuff ist, erscheint morgen schon wie ein Relikt aus der Steinzeit. Der Referent, Prof. Dr. Horst Oberquelle, hat die Anfänge der Informatik als Student kennengelernt, als Zeitzeuge ihre rasante Entwicklung bis zur Pensionierung verfolgt und als Professor für Informatik das Thema Mensch-Computer-Interaktion und computergestützte Kooperation erforscht. Seine Leidenschaft gehört den „Dinosauriern“ der frühesten Computergeschichte genauso wie raumfüllenden Großrechnern der 1960er- und 1970er-Jahre bis zum kompakten Personal Computer von heute.

 

Aus diesem Grund hat er ab 2012 ein Computer-Museum in der Hamburger Universität aufgebaut, in dem man wesentliche Entwicklungsschritte anhand von lauffähigen und multimodal erfahrbaren Exponaten nachvollziehen kann. In dem Aufbau des Museums und der Suche nach wichtigen technischen Meilensteinen sieht er eine Art „Archäologie der Computerentwicklung". Mit spannendem Bildmaterial und einer kleinen Auswahl „cooler“ Exponate entsteht während des Vortrags ein skizzenhaftes historisches Gemälde der rasanten technischen Entwicklung des digitalen Zeitalters, bei dem nicht nur EDV-Fans auf Ihre Kosten kommen.

 


Adresse:
Archäologisches Museum Hamburg
Museumsplatz 2
21073 Hamburg
Routenplanung

11.08.2020, 07:23 Uhr zur Veranstaltung

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