Markthalle Hamburg 26.11.2017, 19:00 Uhr Beachte bitte, dass Du nur bis zum 31. Dezember umsonst mit der Freikarte diese Veranstaltung besuchen kannst.

MONSTERS OF LIEDERMACHING

Das Konzert ist teilbestuhlt mit freier Platzwahl. Es gibt keinen Sitzplatzanspruch.

Geneigte Leserin, geschätzter Leser:
Was folgt, ist die Story der Monsters of Liedermaching. Das sechsköpfige Liedermacherungeheuer, bestehend aus den Herren Burger, Pensen, Totte, Labörnski, Rüdiger Bierhorst und Fred Timm, möchte sich an dieser Stelle höflich, aber nachdrücklich, vorstellen.
Nicht zu früh, befindet sich die kauzige Combo doch just im 15ten Jahr ihres Bestehens.
„Wow!“, sagen Monsterconnaisseure. „Wer?“ fragen Neulinge.
Um letzteren jener Frage zu beantworten, und abschließend womöglich ebenfalls ein „Wow!“ zu entlocken, ist vorliegende Bandbiographie da.
Normalerweise müsste an dieser Stelle jetzt ein Zitat der Band selbst kommen, irgendwas Bescheidenes, aber dennoch strotzend vor euphorischer Superlative. Aber bei einer Gruppe, die derart anders funktioniert, als der Rest der Musikszene, einer Band, die auf Bühnen im Halbkreis sitzt, und allein zur Gitarrenbegleitung mit Liedern über „Herzblatthubschrauber“, „Türen“, „weinende Frösche“, „Weltklassemelodien“ und „Blasenschwäche“ Clubs und Festivals zum Beben bringt, den Sitzpogo als Tanzart erfunden hat und mit Balladen zum Dahinschmelzen gekonnt vermischt, wollen wir auch diesbezüglich anders vorgehen.
Die Fakten: Die Monsters of Liedermaching setzten sich 2003, eigentlich als Solisten gebucht, aufgrund einer spontanen Schnapsidee auf dem Hamburger Rockspektakel kurzerhand zusammen auf die Bühne, fanden die Potenzierung ihrer Energien wundervoll, und spielten bereits im Jahr darauf ihre erste komplette Tour, in deren Verlauf sie ausgewählte Songs mitschnitten und als Debüt-Live-Album „6 Richtige“ veröffentlichten.
„Es war der Wahnsinn!“ sagt Monster Fred Timm dazu, „unser Publikum liebte unsere Power, die Kritik blieb unbehelligt.“, und Bandkollege Totte ergänzt mit leuchtenden Augen: „Beinah wären wir aus dem Stand enorm erfolgreich geworden, hätte uns die Realität kein Schnippchen geschlagen!“
Die anderen Monster nicken bekräftigend, und Pensen fährt fort:
„Die ganze Monsters-Sache ist halt eine sehr gute. Immerhin sind wir einerseits sechs autarke Songwriter, aber andererseits auch komplett unterschiedliche Charaktere, womit ganz organisch eine Themenvielfalt entsteht, nach der sich andere Bands die Finger lecken.“
Rüdiger Bierhorst fügt an: „Zudem sind wir sechs Frontleute, die ohne Hierarchie auf der Bühne sitzen und gemeinsam ihre Songs singen, was eine Direktheit erzeugt, die gleich freundschaftliche Bande zu unserer lieben Hörerschaft knüpft. Das kriegst du mit keiner Lightshow oder Tanzchoreographie der Welt hin.“
„Jawohl!“ stimmen Labörnski und Burger zu, um nicht ganz wortlos zu bleiben.

Kaspar
Thalia Theater Gaußstraße 04.11.2019, 20:00 Uhr Kaspar zur Veranstaltung
Elbphilharmonie, Kleiner Saal 21.10.2019, 19:30 Uhr Japanische Gesänge zur Veranstaltung
MS Stubnitz 25.11.2019, 19:00 Uhr CAGE zur Veranstaltung

Liebe Studierende

Im Planetarium könnt Ihr in diesem Jahr, ohne Ausnahme, aber nach Verfügbarkeit, zu ALLEN Veranstaltungen gehen.

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