Thalia Theater Alstertor 20.10.2017, 19:30 Uhr Beachte bitte das Du nur bis zum 31. Dezember umsonst mit der Freikarte diese Veranstaltung besuchen kannst.

Die Tragödie von Romeo und Julia

Zwei Liebende, die aus verfeindeten Familien stammen und deren Liebe am feindlichen Umfeld scheitern muss. Jette Steckel nähert sich der „größten Liebesgeschichte aller Zeiten“ von drei Seiten: theatral, musikalisch mit den Musikern Anja Plaschg („Soap&Skin“) und Anton Spielmann („1000 Robota“) und physisch mit einer „Massenbewegung“ von 40 Hamburger Jugendlichen.

Der Handlungsrahmen klingt nach platter Kolportage: Zwei Liebende, die aus verfeindeten Familien stammen und durch schlimme Verhältnisse, böse Zufälle und fantastische Rettungsaktionen schon kurz nach der Hochzeitsnacht in den Selbstmord getrieben werden. Aber die Wirkung des Stücks ist bis heute grenzenlos. Was Shakespeare aus dem Stoff gemacht hat, ist so etwas wie die Keimzelle aller romantischen Liebesgeschichten, Muster und Maßstab in der Kunst und im Leben. Bis heute.

Die große, alles sprengende Liebe erweist sich in der Bereitschaft, für die Liebe zu sterben. Sie scheitert nicht am feindlichen Umfeld – sie braucht es. Es geht nicht um die gute Partie, sondern um die Liebe, die keine Chance hat und deshalb unbedingt ist. Diese Liebe ähnelt der mystischen Erfahrung des Göttlichen, dem Absoluten. Im Theater und in der Oper müssen die Liebenden sterben. Aber ihre Liebe währt ewig. – Im realen Leben ist das kaum möglich, dort stirbt statt der Liebenden die „amour fou“.
Jette Steckel nähert sich der „größten Liebesgeschichte aller Zeiten“ von drei Seiten: theatral, musikalisch mit Anja Plaschg („Soap&Skin“) und Anton Spielmann („1000 Robota“) und physisch mit einer „Massenbewegung“ von 20 weiblichen und 20 männlichen Hamburger Jugendlichen.

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Thalia Theater Gaußstraße 27.12.2017, 20:00 Uhr Besuch bei Mr. Green zur Veranstaltung
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Thalia Theater Alstertor 19.12.2017 - 21.12.2017, 10:00 Uhr Die Rote Zora zur Veranstaltung
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Thalia Theater Alstertor 17.12.2017, 19:00 Uhr Die Dreigroschenoper zur Veranstaltung