Kostenlos in die besten Hamburger Kultureinrichtungen. Wie, weshalb, warum?

Die freiKartE ist ein Willkommensgeschenk zum Studienstart. Von uns für dich.
Also erstmal: Herzlich willkommen!

Was man mit der freiKartE anfangen kann? Vom 1. Oktober bis zum 31. Dezember 2017 hast du freien Eintritt zu zahlreichen Museen und Bühnen der Stadt. Vollkommen unverbindlich und so oft du willst. Egal, ob du nach einem anstrengenden Tag in der Uni abschalten oder am Wochenende, vor dem Start ins Nachtleben, mit ein paar Freunden ins Theater willst, die freiKartE macht es möglich. Die Vorlesung fällt aus? Kein Problem, mit der freiKartE lohnt sich ein Gang ins Museum auch für eine Stunde. Du hast ein Date, aber keinen Plan wohin? Theater, Grafik, Malerei, Design, Geschichte, Mode, Installation, Skulptur, Fotografie, Film, Musik und und und …

Exklusiv, von uns für dich.

Die Freikarte – auf einen Blick

  • gilt vom 1.10. bis zum 31.12.2017
  • nur gültig mit eingetragenem Namen und in Verbindung mit deinem Studierendenausweis
  • Bei den Museen: freiKartE zeigen, los geht’s!
  • Bei den Bühnen: Aufgrund der begrenzten Platzzahl, gilt hier das Prinzip „wer zuerst kommt, mahlt zuerst”. Ab 30 Minuten vor Vorstellungsbeginn erhältst du mit der freiKartE ein Ticket an der Kasse. Allerdings nur, solange der Vorrat reicht! Und Obacht: Premieren und Sonderveranstaltungen sind ausgeschlossen. Unseren Veranstaltungskalender zu den Bühnen, in dem du einsehen kannst, welche Veranstaltungen du besuchen kannst, findest du hier.

Die Idee dahinter

Das Projekt “ freiKartE – 100% Kultur zum Studienstart” ist ein neuartiges Vermittlungskonzept, um Studienanfängern der Hamburger Hochschulen die lokale Museums- und Theaterlandschaft vorzustellen und viele von ihnen nachhaltig zu binden.

Die Freikarte selbst – mehr als eine Eintrittskarte

Zum Semesterstart erhalten alle Studienanfänger der teilnehmenden Hochschulen die freiKartE parallel zu ihren Studienausweisen. Sie ist der Schlüssel zu allen Angeboten des Projekts. Sie bietet den Studienanfängern und Zweitsemestern(z.Zt.ca. 20 Tsd. ) für den limitierten Zeitraum von drei Monaten freien Eintritt in alle teilnehmenden Kulturinstitutionen, um diese entdecken und erleben zu können. Die Idee der freiKartE: Wenn Studierende zu Studienbeginn einen positiven ersten Kontakt mit der Kulturlandschaft haben, kommen sie während ihres Studiums (und ggf.im anschließenden Berufsleben) gerne wieder und beziehen Kultur in ihr Leben ein. So bringt das Konzept Studierende und Kultureinrichtungen in Kontakt und unterstreicht Hamburgs Kulturmetropolen-Strategie.

Ein ausführliches, begleitendes Informationsangebot für junge Menschen

Kommunikationsformen wandeln sich ständig. Gerade in der heranwachsenden Generation erleben wir einen Umbruch der gewohnten Kommunikationskanäle und der Informationsbeschaffung. Die technischen Möglichkeiten, die sich die jungen Leute mehr als jede vorhergehende Generation zu eigen machen, sind vielfältig und innovativ. Konventionelle Kommunikation richtet sich vom Angebot zum Nutzer. Authentische Kommunikation macht die Nutzer selbst zum Botschafter. Dieses Prinzip umzusetzen ist eines der Kernziele des Konzepts. Dafür werden sowohl „klassische“ Medien, wie der Begleitprospekt zur Karte, sowie vor allem neue „social media“-Kanäle wie Facebook genutzt, um Informationsaustausch, aber vor allem auch Vernetzung zu erzeugen. Zentrale Anlaufstelle ist die interaktive Webseite www.meinefreikarte.de.

Zusatzangebote zur Vermittlung der Inhalte

Darauf aufbauend wollen wir gemeinsam mit den Institutionen und weiteren Partnern Formate entwickeln oder fördern, um diese Zielgruppe explizit anzusprechen und sie auch langfristig zu binden – schließlich Identifikation zu schaffen. Im Rahmen des Projekts wollen wir einzelne neue Formate mit den Institutionen erproben.

Hast Du Fragen, Anregungen, Verbesserungsvorschläge oder Lob für uns?
Dann tritt mit uns in Kontakt !

Datenschutz

Wie haltet Ihr es mit dem Datenschutz?

Die Distribution der freiKartE erfolgte ausschließlich über unsere Partnerhochschulen und ohne die Weitergabe studentischer Datensätze an Dritte. Wendet Ihr Euch mit Euren persönlichen Unterlagen an uns, um z.B. eine Ersatzkarte zu bekommen, gehen wir mit Euren Daten selbstverständlich verantwortungsvoll um. Nach kurzer Prüfung, ob Ihr “ freiKartE -berechtigt” seid, senden wir Euch Eure Ersatzkarte zu und vernichten danach die entsprechenden Unterlagen.

Wieso habe ich (noch) keine freiKartE zugeschickt bekommen?

a) Die freiKartE ist noch unterwegs zu Dir? Manche unserer Partnerhochschulen verschicken die freiKartE etwas später oder verteilen Sie in der Orientierungsphase direkt an Euch. Bitte wartet im Zweifel bis zur 2. Oktober-Woche, bis ihr Euch bei uns meldet. Wichtig: Die UHH hat die freiKartE mit der Informationsbroschüre „Erste Hilfe“ verschickt – bitte schau noch mal in diesen Umschlag.

b) Richtige Adresse? Habt ihr bei Eurer Immatrikulation eine alte Adresse angegeben und musstet anschließend umziehen? Dann kam die freiKartE vielleicht an Eure alte Adresse. Forscht dort bitte nach, bevor ihr euch an uns wendet.

c) Studierst Du schon länger in Hamburg? freiKartE gilt nur für Erstsemester und Zweitsemester mit Start zum Sommersemester(Bachelor und Master). Studierenden, die schon in höheren Semestern sind, dürfen wir leider keine freiKartE ausgeben.

d) Studierst Du nicht in Hamburg? Die freiKartE gilt nur für Studienanfänger an staatlich anerkannten Hamburger Hochschulen, welche an dem Projekt freiKartE teilnehmen.

Und trotzdem keine freiKartE erhalten? Dann kannst Du von uns eine Ersatzkarte bekommen: Bitte sende einen mit 90 Cent frankierten Rückumschlag mit einer Kopie deines Personal- und Studienausweises  und einer Kopie deiner Immatrikulations-Bescheinigung(dein Fachsemester sollte ersichtlich sein) – ohne diese Gesamtunterlagen können wir keine Ersatzkarte senden –  an:

T&M Verlag GmbH
z.Hd. Prof. Christoph Meier-Siem
Bilserstrasse 11-13
22297 Hamburg

Stimmen zur Freikarte

Prof. Dr. Holger Fischer (ehem. Vizepräsident UHH)

„Ich begrüße die Initiative zur Freikarte sehr, da die Erstsemester der Universität Hamburg mit diesem Angebot optimal das vielfältige kulturelle Angebot Hamburgs kennen lernen können. Besonders möchte ich den Initiatoren danken, die dieses bundesweit einzigartige Projekt aus der Taufe gehoben haben.

Mein weiterer Dank gilt dem AStA der Universität Hamburg, der das Projekt finanziell unterstützt hat. Wenn ich selbst wieder Erstsemester wäre, würde ich versuchen, möglichst alle kulturellen Einrichtungen zu besuchen, da ich so viel wie möglich von Hamburg kennenlernen möchte.“

Prof. Elmar Lampson – Präsident der Hochschule für Musik und Theater

„Ich freue mich sehr, dass ihre ausgezeichnete Idee sich so schnell verwirklichen ließ. Wie schön, dass alle Hochschulen mitmachen! Alle Kulturschaffenden träumen immer wieder davon, dass kulturelle und künstlerische Aktivitäten die verschiedenen Lebensbereiche durchdringen, sie anregen und dass lebendige Wechselwirkungen entstehen.

Mit Ihrer Initiative, allen Studienanfängern in Hamburg kostenlos Zutritt zu den Hamburger Kulturveranstaltungen zu verschaffen, geben sie genau das richtige Signal: Kultur gehört unbedingt dazu, egal was man studiert. Konzert- und Museumsbesuche, Theateraufführungen – die ganze Palette der Hamburger Kulturangebote sind ein unverzichtbarer Teil des Lebens.

Ich bin sehr stolz darauf, dass diese Initiative von Studierenden der Hamburger Musikhochschule ausging !“

Sören Faika – ehem. AStA-Vorsitzender

„Die Freikarte ist für mich eine innovative Idee, die sich in ihrer Einfachheit und Klarheit besonders macht. Jeder profitiert, die Karte macht einfach Spaß!“

Mein Geheimtipp:
„Das Schauspielhaus; einfach ein wunderschönes Theater mit mutigen Inszenierungen, die nicht übertreiben und unter die Haut gehen.“

Reinhard Stuth – Senator der Behörde für Kultur, Sport und Medien (2010/2011)

„Man fragt sich unwillkürlich, warum es die Freikarte nicht schon längst gibt. Das Konzept ist so ansprechend wie nachhaltig: Die Studienanfänger werden nicht nur mit Gratis-Tickets gelockt, sondern darüber hinaus angeregt, sich mit der Bedeutung der Kultur für unsere Gesellschaft auseinanderzusetzen.

Ich wünsche uns allen, dass aus dieser wegweisenden Kooperation zwischen Kultureinrichtungen und Hochschulen anregende Impulse entstehen und sich noch viele weitere Institutionen anschließen!“

Mein Tipp:
„Ich würde die Deichtorhallen besuchen, deren erstklassige internationale Kunst- und Fotoausstellungen mit ihrer Ausrichtung am Puls der Zeit sich immer lohnen. Oft kann man hier Künstler entdecken, bevor sie ihren großen Durchbruch haben.“

Prof. Dr. Sabine Schulze – Direktorin des Museums für Kunst und Gewerbe

„Das MKG beteiligt sich gern an der Initiative, für Studienanfänger in Hamburg Kunst kostenlos anzubieten. Wir hoffen natürlich, dass viele Studenten Zeit finden, das Angebot anzunehmen. Auf jeden Fall bietet unser Programm reichlich Anregungen und Gelegenheiten für Freizeit mit Inhalt.“

Dr. Andreas Hoffmann – Geschäftsführer des Bucerius Kunst Forums

„Die Freikarte heißt die Erstsemester drei Monate lang an den Hamburger Hochschulen in den Hamburger Kulturinstitutionen willkommen und betont, dass Studenten in den Ausstellungshäusern, Museen und Theatern gern gesehene Gäste sind. Das Bucerius Kunst Forum beteiligt sich gerne an diesem Projekt.

Die Freikarte lädt die Studenten ein, auf Entdeckertouren zu gehen und eine eigene Hamburger Kulturlandkarte zu zeichnen. Das ist ein wunderbares Schnupperangebot, gleichsam drei Monate lang jeden Tag eine Lange Nacht der Museen!“

Heinz-Werner Köster – Verwaltungsdirektor Thalia Theater

„Als ich vor einigen Jahren an die Uni kam, erhielten alle Erstsemester das Angebot einer Versicherung für eine Hausratversicherung – super! Heute gibt es das Angebot, kostenlos Hamburger Theater , allen voran das Thalia zu besuchen: das nenne ich Fortschritt!

Wir Thalianer freuen uns auf alle Erstsemester Hamburgs und hoffen natürlich, in einem halben Jahr alle Zweitsemester begrüßen zu dürfen. Der HAMLET, aber auch die THALIA KANTINE sind nur einige der begehrten ‘Schmankerl’“.

Prof. Dr. Michael Göring – ZEIT-Stiftung – Initialförderer

„Die Freikarte haben Studierende für Studierende entwickelt. Mit viel Engagement und einer kleinen Anschubfinanzierung der ZEIT-Stiftung und der Hermann Rauhe Stiftung ist eine Karte entstanden, die Türen zur Kunst öffnet. Die freiKartE ist doppelt wirksam: Sie macht junge Menschen, die zum Studium nach Hamburg kommen, auf die Kunst- und Kulturschätze dieser wunderbaren Stadt aufmerksam, die sie über Monate kostenlos besuchen können.

Sie kommt ebenso der Kultur zugute, die in einen Dialog mit den jungen Menschen tritt. Und sie zeigt den neuen Studenten unsere Stadt von ihrer schönsten Seite! Die Freikarte ist eine Karte mit Wirkung!“

Solveigh Rose – 1.Violine, Orchestervorstand der Philharmoniker Hamburg

“Die Philharmoniker Hamburg nehmen gern an diesem Projekt teil, weil wir uns als Teil dieser Stadt sehen. Wie die Musik so ist auch die Jugendarbeit für uns von jeher eine Herzensangelegenheit, deshalb möchten wir gern dabei helfen, Jugendliche bzw. alle Erstsemester an das musikalische Kulturangebot dieser Stadt heranführen.”